reflections

1998 Urlaub in Plaus/Südtirol

Pension Tiroler Hof
Sägeweg 69
39025 Plaus
Tel.: +39 0 473660015
Fax: +39 0 4730

Parkplatz, Freischwimmbad, Park/Garten, Haustiere,

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Urlaub 1997 Privat in der Türkei

Im August/September waren wir 5 Wochen privat in Gönen bei Ispatha und in Alanya. In diesen 5 Wochen haben wir Land und Leute kennen gelernt.

Urlaub 2001 Sozopol/Bulgarien

Magic Life Club Duni

Urlaub 2004 Side-Colakli/Türkei

Kamelya World Resort

Urlaub 2003 Djerba/Tunesien

Hotel Garden Park

Urlaub 2002 + 2005 Alanya-Karaburun

Im Oktober 2005 waren wir mal wieder 2 Wochen in der Türkei. Uns gefällt es immer wieder hier. Land und Leute gefallen uns. Wir haben eine schöne Anlage gefunden, von wo wir auch überall hinkommen können. Wir haben zwar selbst keine Fotos mehr gemacht, aber hier kann man sich das Hotel mal anschauen:
Hotel Botanik

Animation und Sportangebote haben wir nicht in Anspruch genommen. Ausflüge in die Umgebung haben wir auch nur in die größeren Ortschaften gemacht, da wir die typischen Ausflugsziele uns schon bekannt sind. Wir wollten dieses Jahr nur faulenzen, so daß wir nur Einkaufsausflüge gemacht haben.

Der Frühling beginnt

Wann geht's wirklich los?

Endlich steigen die Temperaturen und mit ihnen unsere Laune. Der Frühling kommt, so viel ist sicher. Aber wann? Schon die Definition des Frühlingsanfangs fällt schwer.



Dummerweise gibt es nämlich verschiedene Möglichkeiten, den Frühlingsbeginn festzulegen. So beginnt er, je nach Sichtweise, schon im Januar oder erst im April.

Astronomischer Frühlingsbeginn
Für die Astronomen ist alles ganz einfach: Sie definieren den Frühlingsbeginn als den Zeitpunkt der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die Sonne - von der Erde aus gesehen - den Äquator nordwärts passiert. Das ist in diesem Jahr am 20. März der Fall, und zwar genau um 19.26 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ).



Astronomischer Frühlingsbeginn bis 2014

2006: 20.3. 19.26 MEZ
2007: 21.3. 01.07 MEZ
2008: 20.3. 06.48 MEZ
2009: 20.3. 12.43 MEZ
2010: 20.3. 18.32 MEZ
2011: 21.3. 00.21 MEZ
2012: 20.3. 06.14 MEZ
2013: 20.3. 12.02 MEZ
2014: 20.3. 17.57 MEZ



Die Zeit zwischen zwei Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleichen beträgt 365,242199 Tage und wird "tropisches Jahr" genannt.




Kalendarischer Frühlingsbeginn
Im Jahr 325 legte das von Kaiser Konstantin dem Großen einberufene Konzil von Nizäa als Frühlingsbeginn den 21. März fest. Nach dem damals gültigen von Julius Cäsar eingeführten Julianischen Kalender ist ein Jahr 365 oder 366 Tage lang. In jedem vierten Jahr wird nach dem 28. Februar ein Schalttag eingeschoben. Im vieljährigen Mittel ist ein julianisches Jahr also 365,25 Tage lang und unterscheidet sich somit vom tropischen Jahr.

Diese Differenz war im 16. Jahrhundert auf knapp zwölf Tage angewachsen. Schließlich sah sich Papst Gregor XIII. gezwungen, einmalig zehn Tage aus dem Julianischen Kalender zu streichen und so genannte "Säkularjahre" einzuführen. Danach sind Jahre zum vollen Jahrhundert, die nicht durch 400 teilbar sind, keine Schaltjahre. Nur durch diesen Kunstgriff bleibt der astronomische Frühlingsbeginn in der Nähe seines kalendarischen Stammplatzes.


Meteorologischer Frühlingsbeginn
Weil die oben beschriebenen Definitionen recht umständlich sind, wurden die meteorologischen Jahreszeiten eingeführt. Nach dieser Einteilung werden jeweils drei Monate zu einer Jahreszeit zusammengefasst. Die drei kältesten Monate Dezember, Januar und Februar wurden als Winter definiert, die wärmsten Juni, Juli und August als Sommer. Dazwischen liegen Frühling und Herbst. Demzufolge beginnt der meteorologische Frühling am 1. März.

Diese Einteilung erlaubt eine bequeme "Buchführung": Die Jahreszeiten lassen sich leicht in "warm", "trocken" und "sonnig" einordnen.



Phänologischer Frühlingsbeginn
Der phänologische Frühlingsanfang orientiert sich an der Natur und damit indirekt auch am Wetter. Hier gibt es keine feste Zuordnung. Je nach Sichtweise beginnt der Frühling mit der Rückkehr der Zugvögel oder mit der Blüte von Schneeglöckchen, Mandel- oder Apfelbäumen.

Ein Charakteristikum des phänologischen Frühlings ist die Tatsache, dass er regional unterschiedlich beginnt, im Süden früher als im Norden, in den Tälern eher als auf den Bergen.


Das Gefühl zählt
Ganz schön kompliziert, die Sache mit dem Lenz. Und das Schlimmste ist, dass sich das Wetter meist nicht an den wie auch immer definierten Frühling hält.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Frühling ist, wenn der Cappuccino draußen am besten schmeckt, wenn die Gärten bunt werden, wenn die Thermometer Traumwerte anzeigen und, ganz wichtig, wenn die Frühlingsgefühle da sind.



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